|
Login Benutzername und Passwort eingeben Neu hier? Jetzt anmelden! |
Beim Wein gibt es berühmte Rebsorten und Lagen, die zum Massstab für den Connaisseur geworden sind. Bei Cigarren ist es ähnlich: Für ihre Produkte verwendet die Villiger Söhne AG feinste Cigarren-Tabaksorten aus berühmten Anbaugebieten, um damit den höchsten Genuss zu bieten. Die Liebe zum Produkt, die kunstvolle Tätigkeit und das Streben nach Qualität stehen für das im luzernischen Pfeffikon tätige Unternehmen im Vordergrund. Seit 1888 wird diese Philosophie gelebt.
Zum 120-Jahre-Jubiläum hat sich das Unternehmen gleich selber mit der ersten handgerollten Zigarre beschenkt. Zu den Deckblättern aus Ecuador, die zu den feinsten gehören, welche die Welt derzeit kennt, kommen die aromatischen Tabake für die «Villiger 1888» aus Mittelamerika und dem karibischen Raum. «Mitunter entscheiden wenige Zehntelgramm Unterschied bei der Mischung der Einlage-Tabake für die perfekte Balance», sagt Heinrich Villiger. Damit garantiert einer der letzten Grandseigneurs der «Welt der Zigarre» ein erstklassiges und entspanntes Erlebnis beim Rauchen der «1888». Die Zigarre wird von der Abam S.A. in der Dominikanischen Republik, Mathias Maragoto und seinen Mitarbeitern, sorgfältig von Hand gerollt. Folgende Formate sind entweder in einer Schatulle à 25 Zigarren oder im Etui à 3 Zigarren im ausgewählten Tabakfachhandel erhältlich: Corona, Robusto, Short Robusto
Die «1888» erinnert an das Gründungsjahr des Unternehmens, als Jean Villiger mit tatkräftiger Unterstützung seiner Frau Louise den Grundstein für das Zigarrenunternehmen im luzernischen Pfeffikon legte. Das Familienunternehmen wird in der vierten Generation geführt und ist international tätig. Jährlich werden in den Werken über 600 Millionen Zigarren und Zigarillos produziert. Die Gruppe beschäftigt weltweit 800 Mitarbeiter und erzielte 2007 einen Jahresumsatz von 186 Millionen Franken. Villiger zählt heute zu den zehn grössten Zigarrenunternehmen weltweit.
Quelle: http://www.roi-online.ch